Vorstellung Hendrik Lange

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Name: Hendrik Lange

Geburtsdatum: 20.01.1977

Geburtsort: Quedlinburg

Familienstand: eingetragene Lebenspartnerschaft

 

·         1995 Abitur

·         1995-1996 Zivildienst am Klinikum Quedlinburg

·         1996-2005 Biologiestudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

·         Abschluss: Diplom Biologe

·         1998-2005 in verschiedenen Funktionen für den Studierendenrat der MLU tätig (Mitglied bis 2001)

·         1999-2005 Mitglied im akademischen Senat der MLU

·         2002 Eintritt in die PDS

·         seit 2004 Mitglied des Stadtrates der Stadt Halle; stellv. Fraktionsvorsitzender;

·         Bildungspolitischer Sprecher

·         seit 2014 Vorsitzender des Stadtrates

·         seit 2006 Mitglied des Landtags; Sprecher für Hochschul- und Wissenschaftspolitik; seit 2016 auch Sprecher für Umwelt- und Netzpolitik

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

ich bedanke mich bei den Vorständen des Stadtverbandes und der Fraktion für den

Vorschlag einer gemeinsamen Kandidatur zur Wahl des Oberbürgermeisters im Jahr 2019.

Zum ersten Mal kann es mit der Entscheidung der Mitgliederversammlungen gelingen, dass

SPD, Bündnis90/Die Grünen und DIE LINKE einen gemeinsamen Kandidaten unterstützen. Es ist für mich eine große Ehre, dass mir durch die Vorstände für diese Kandidatur das

Vertrauen entgegen gebracht wird. Um dieses Vertrauen bitte ich nun auch euch.

Dieses rot/rot/grüne Bündnis steht für ein solidarisches Miteinander, für Vielfalt und

Toleranz und für eine ökologische und sozial gerechte Entwicklung unserer Stadt. Der

gemeinsame Antritt zur Wahl des Oberbürgermeisters hat dabei eine echte Chance auf

einen Wahlerfolg. Wir werden uns dafür auf ein gemeinsames Programm einigen.

Dabei sind Teamgeist, aber eben auch die Rücksicht auf die Unterschiede der drei Parteien

wichtig. Dass wir große Schnittmengen haben, hat die Kommunalpolitik der letzten Jahre

gezeigt. Sei es die Entwicklung der Bildungslandschaft, die soziale Unterstützung von

Menschen aber auch der Umbau der Stadt unter ökologischen Kriterien. Vom kostenlosen

Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen, über ein Schulbauprogramm, das

barrierefrei und an den Nutzern orientiert ist bis hin zu Rad- und Fußwegeprogrammen gibt

es viele Beispiele, wie wir gemeinsam die Stadt besser gestalten können.

Uns eint dabei auch der Wille, wieder einen anderen Stil in die Kommunalpolitik zu tragen.

Rat und Verwaltung stehen gemeinsam für die Entwicklung der Stadt. Entscheidungsträger

müssen ebenso frühzeitig in Projekte einbezogen werden, wie die Betroffenen.

Echte Transparenz ist dabei die Voraussetzung und eine Ankündigungspolitik über die

Zeitung wird es mit mir nicht geben. Es darf nicht um Selbstdarstellung gehen, sondern der

gemeinsame Wille, die Stadt positiv zu gestalten muss im Vordergrund stehen. Dem möchte

ich mich mit der gemeinsamen Kandidatur stellen, denn dafür lohnt es sich um das Amt des

Oberbürgermeisters zu kämpfen. Ich werde mit meiner ganzen Kraft diesen Wahlkampf

führen - aber nicht als Einzelkämpfer. Wir haben gemeinsam beste Chancen, die Menschen

von unseren Ideen für die Stadt zu überzeugen. Auf diesen gemeinsamen Weg freue ich mich und bitte um Eure Unterstützung.

Hendrik Lange

 

Einberufungsbeschluss

Der Stadtvorstand DIE LINKE.Halle beruft für den 09.03.2018, 18:00 Uhr eine Gesamtmitgliederversammlung ein.

Tagungsort ist der Kulturtreff Halle-Neustadt, Am Stadion 6 in 06124 Halle-Neustadt. Zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 2 und 10, Haltestelle Schwimmhalle.

Wir schlagen folgende Tagesordnung vor:

1.       Begrüßung

2.       Wahl der Tagungsleitung (Ute Haupt, Swen Knöchel)

3.       Einbringung des Vorschlags des Stadtvorstandes zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2019 (Marianne)

4.       Vorstellung des Kandidaten (Hendrik Lange)

5.       Beschlussvorschlag: Der Stadtverband möge beschließen

 

Der Stadtverband Die LINKE.Halle unterstützt die Kandidatur von Hendrik Lange zur Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Halle (Saale) 2019

 

6.       Abstimmung

7.       Ende