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Jan Rötzschke, Stadtverband DIE LINKE. Halle

DIE LINKE Halle ist Wohnungspatin für ukrainische Geflüchtete

In den vergangenen zwei Wochen haben Mitglieder der halleschen LINKEN beherzt angepackt und eine Vierraum-Wohnung in der Neustadt komplett ein- und hergerichtet. Der Stadtverband DIE LINKE Halle übernahm eine der Wohnungspatenschaften, die von der Stadt als Unterstützungsmöglichkeit für die schnelle und würdige Unterbringung ukrainischer Kriegsgeflüchteter ins Leben gerufen wurden.

»Wir wollen mithelfen, dass vor Krieg, Zerstörung und Tod geflohene Menschen aus der Ukraine in Halle (an der Saale) ein neues und sicheres Zuhause finden. Sie sind die unschuldigen Opfer eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands, der insbesondere auch Kinder trifft und aus ihrem gewohnten Leben brutal herausgerissen hat. Für DIE LINKE ist es eine Selbstverständlichkeit, Menschen auf der Flucht zu helfen. Die Wohnungspatenschaft haben wir sehr gerne und mit viel Herzblut übernommen«, so Jan Rötzschke, Vorsitzender des Stadtvorstandes.

Innerhalb kurzer Zeit organisierte DIE LINKE Halle zahlreiche helfende Hände sowie großzügige Geld- und Sachspenden für die Wohnungspatenschaft. Fünf Personen – voraussichtlich zwei Erwachsene und drei Kinder – werden nun in der bezugsfertig hergerichteten Wohnung in der südlichen Neustadt eine neue Bleibe finden.

Mit der Übernahme der Wohnungspatenschaft unterstützt DIE LINKE Halle auch das Bemühen der Stadt, hier ankommende Geflüchtete aus der Ukraine nicht oder nur möglichst kurz in Notunterkünften unterzubringen. Die Stadt selbst stellt die Wohnungen für die Patenschaften zur Verfügung. Die Paten erklären sich bereit, die komplette Einrichtung und Möblierung einer Wohnung zu übernehmen.