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            <title>Die Linke Stadtverband Halle (Saale): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Stadtverband Halle (Saale)</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 05:34:45 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 05:34:45 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-212379</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:39:37 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Halle startet mit der Linken-Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner in die heiße Wahlkampfphase</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-halle-startet-mit-der-linken-parteivorsitzenden-ines-schwerdtner-in-die-heisse-wahlkampfphase/</link>
                
                <description>Die Linke eröffnet am 16. Juli mit ihrer Vorsitzenden Ines Schwerdtner und einer öffentlichen Veranstaltung um 18:30 Uhr im Volkspark ein erstes großes Aktionswochenende zur Landtagswahl. Ebenfalls am 16. Juli findet ein Informationsstand mit Ines Schwerdtner schon von 11:30-12:30 Uhr am Gesundheitszentrum in der Silberhöhe statt. Alle Hallenserinnen und Hallenser sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.7. ab 18:30 Uhr lädt Die Linke Halle im Volkspark zu einem humorvollen Auftakt, bevor es gemeinsam in die heiße Wahlkampfphase geht. Die Partei lädt ein, angesichts des jüngsten Angriffs auf die gesetzliche Krankenversicherung gemeinsam Mut zu schöpfen und die Hoffnung auf ein anderes Sachsen-Anhalt zu organisieren. Ines Schwerdtner, Parteivorsitzende Die Linke, ist für den Abend zu Gast und Teilnehmerin des Pubquiz „Zeit für Linke Antworten!“.</p>
<p>Wenke Dargel, Direktkandidatin für Halle Süd/Ost (WK 38), sagt dazu: „Für Rüstung ist Geld da, aber beim Sozialstaat wird gekürzt. Dabei führt nicht die Aufrüstung zu mehr Sicherheit, sondern der Sozialstaat. Ob bei Krankheit oder im Alter: Es braucht Geld für Menschen, nicht für Waffen. Bezahlen sollen das die Superreichen mit einer Vermögensteuer.“</p>
<p>„Sozialraub, Rentenklau, Aufrüstung – mit CDU und Co. geht es weiter bergab“, ergänzt Jannik Balint, Direktkandidat in Halle Mitte-Nord (WK 37), „Wir brauchen dringend einen Bruch mit der rechten Politik, die uns in diese Lage gebracht hat. Wir führen weg von einer Debatte darüber, wie wir weniger an die Rechten verlieren können. Und hin zu einer Debatte, was wir zu gewinnen haben!“</p>
<p>Alle Hallenser und Hallenser*innen sind herzlich eingeladen, an der Abendveranstaltung teilzunehmen und auch beim Quiz mitzuraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Bei Interesse an einer journalistischen Begleitung oder Fragen melden Sie sich gerne bei:<br>David Weiser, <a href="mailto:team.jannik@dielinke-halle.de," title="mailto:team.jannik@dielinke-halle.de,">team.jannik@dielinke-halle.de,</a>&nbsp;01638037308</p>
<p><strong>Link zur Veranstaltung:</strong><br><a href="https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/termine/details/news/zeit-fuer-linke-antworten-politisches-pubquiz-mit-ines-schwerdtner/" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/termine/details/news/zeit-fuer-linke-antworten-politisches-pubquiz-mit-ines-schwerdtner/"><u>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/termine/details/news/zeit-fuer-linke-antworten-politisches-pubquiz-mit-ines-schwerdtner/</u></a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212361</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:07:10 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt Mieter*innen zu Erfolg gegen drastische Mieterhöhungen</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-unterstuetzt-mieterinnen-zu-erfolg-gegen-drastische-mieterhoehungen/</link>
                
                <description>Die Linke unterstützt Mieterinnen und Mieter erfolgreich gegen drastische Mieterhöhungen in unsanierten Alt- und Plattenbau-Beständen. Die Forderungen um zum Teil bis zu 20 %-ige Mieterhöhungen konnten durch die Mieterinnen und Mieter durch Gründung einer Mieterinitiative und die zielgerichtete Unterstützung durch Die Linke abgemildert werden. Die Linke bestärkt damit erneut ihre Position als unverzichtbare Stimme für Mieter:innen in Halle.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke unterstützt Mieterinnen und Mieter erfolgreich gegen drastische Mieterhöhungen in unsanierten&nbsp;Alt- und Plattenbau-Beständen. Die Forderungen um zum Teil bis zu 20 %-ige Mieterhöhungen konnten durch die Mieterinnen und Mieter durch Gründung einer Mieterinitiative und die zielgerichtete Unterstützung durch Die Linke abgemildert werden. Die Linke bestärkt damit erneut ihre Position als unverzichtbare Stimme für <a class="moz-txt-link-freetext">Mieter:innen</a> in Halle.</p>
<p>Jannik Balint, Direktkandidat für den Wahlkreis 37 (Halle Mitte-Nord)&nbsp;zur Landtagswahl, und sein Team stellten sich persönlich an die Seite der <a class="moz-txt-link-freetext">Bewohner:innen</a> und initiierten den Dialog mit der Wohnungsgesellschaft. Unterstützt durch das Team schaffte es die selbstorganisierte Mieterinitative, wirksam Widerspruch gegen die drastischen Mieterhöhungen einlegen</p>
<p>Die Partei nahm den Mietkampf zum Anlass, eine Studie über die Wohnsituation in Halle zu erstellen, in der im Stadtgebiet von Halle die Merkmale für einen "angespannten Wohnungsmarkt" nachgewiesen wurden. Eine solche Einstufung würde das Land oder die Stadt nichts kosten, Mieter*innen aber vor drastischen Erhöhungen schützen.</p>
<p>„Mieterinnen dürfen nicht durch Mieterhöhungen nach dem Mietspiegel überrollt werden.“, betont Jannik Balint. „Die Landesregierung muss hier endlich handeln und dreisten Vermietern einen Riegel vorschieben. Denn Wohnen muss für alle in Halle bezahlbar bleiben!.“</p>
<p>Mieterinnen und Mieter die eine Mieterhöhung bekommen haben, ihre Heizkostenabrechnung prüfen lassen wollen oder andere Anliegen haben können sich an <a href="http://mieten@dielinke-halle.de" target="_blank" title="http://mieten@dielinke-halle.de" rel="noreferrer"><u>mieten@dielinke-halle.de</u></a> wenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br><strong>David Weiser, </strong><a href="mailto:team.jannik@dielinke-halle.de," title="mailto:team.jannik@dielinke-halle.de,"><strong>team.jannik@dielinke-halle.de,</strong></a><strong> 01638037308</strong></p>
<p><strong>Mehr zur Studie: </strong><a href="https://www.dielinke-halle.de/miete" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/miete"><strong><u>https://www.dielinke-halle.de/miete</u></strong></a><br><strong>Webseite: </strong><a href="https://www.jannik-balint.de" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer"><strong>https://www.jannik-balint.de</strong></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212353</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:58:44 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Halle für Alle&quot; – Sommerfest auf der Würfelwiese am 3. Juli ab 14 Uhr</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/halle-fuer-alle-sommerfest-auf-der-wuerfelwiese-am-3-juli-ab-14-uhr/</link>
                
                <description>Am Freitag, 3. Juli, lädt das Team von Jannik Balint, Landtagskandidat für Halle-Mitte/Nord (Wahlkreis 37), von 14 bis 19.30 Uhr zu einem Sommerfest auf die Würfelwiese ein. Unter dem Motto „Halle für Alle“ erwartet die Gäste ein Nachmittag mit Live-Musik, Kinderprogramm, Hüpfburg und Mitmachaktionen. Für Essen und Getränke ist gesorgt, der Eintritt ist frei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 3. Juli, lädt das Team von Jannik Balint, Landtagskandidat für Halle-Mitte/Nord (Wahlkreis 37), von 14 bis 19.30 Uhr zu einem Sommerfest auf die Würfelwiese ein. Unter dem Motto „Halle für Alle“ erwartet die Gäste ein Nachmittag mit Live-Musik, Kinderprogramm, Hüpfburg und Mitmachaktionen. Für Essen und Getränke ist gesorgt, der Eintritt ist frei.</p>
<p>Anlass des Festes ist die Gründung eines Trägervereins für einen zukünftigen Nachbarschaftstreff in Halle-Mitte/Nord. Sollte Jannik Balint in den Landtag einziehen, kündigte er an, sein Abgeordnetengehalt auf ein Durchschnittseinkommen zu deckeln und einen Teil der Mittel für einen solchen Ort für die Nachbarschaft einzusetzen. Ein entsprechender Trägerverein soll bereits jetzt gegründet werden, um das Vorhaben in der Nachbarschaft bei Einzug in den Landtag schnellstmöglich umsetzen zu können. Das Sommerfest soll diesen Schritt feiern und Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit geben, sich kennenzulernen, auszutauschen und Ideen für den Nachbarschaftstreff zu sammeln. Alle sind willkommen!</p>
<p>Dazu Jannik Balint: „Wir machen Politik anders! Wenn ich in den Landtag gewählt werde, werde ich nicht in Magdeburg verschwinden, sondern hier vor Ort gemeinsam mit der Nachbarschaft unser Halle gestalten. Der Verein ist dafür ein wichtiger Schritt.”</p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="https://www.jannik-balint.de" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer"><strong>https://www.jannik-balint.de</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></p>
<p><strong>Was:</strong> Sommerfest "Halle für alle"<br><strong>Wann:</strong> Freitag, 3. Juli, 14–19:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Würfelwiese, Halle (Saale)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br><strong>David Weiser, 01638037308, </strong><a href="mailto:team.jannik@dielinke-halle.de" rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>team.jannik@dielinke-halle.de</strong></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212334</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:37:31 +0200</pubDate>
                <title>Gutachten bestätigt: AfD Bedrohung für freiheitliche Demokratie - Politik muss jetzt handeln!</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/gutachten-bestaetigt-afd-bedrohung-fuer-freiheitliche-demokratie-politik-muss-jetzt-handeln/</link>
                
                <description>Ein heute veröffentlichtes Gutachten (afd-gutachten.de) der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) hat deutliche Belege für die Verfassungsfeindlichkeit der in zahlreichen Landesverbänden bereits als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD herausgestellt. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen-Anhalt e.V. (VVN-BdA) und Die Linke Halle (Saale) sehen das als Bestätigung für die Notwendigkeit zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ein heute veröffentlichtes Gutachten (<a href="https://afd-gutachten.de" target="_blank" title="https://afd-gutachten.de" rel="noreferrer"><u>afd-gutachten.de</u></a>) der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) hat deutliche Belege für die Verfassungsfeindlichkeit der in zahlreichen Landesverbänden bereits als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD herausgestellt. Dem Gutachten zufolge geht die Partei „nach ihren Zielen und dem Verhalten ihrer Anhänger darauf aus, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen, indem sie das Demokratieprinzip und die Menschenwürdegarantie systematisch missachtet.“ Die GFF sprach bei der Vorstellung des Gutachtens in der Bundespressekonferenz von „ernstzunehmenden Belegen“ für ein „eindeutiges Ergebnis, dass die AfD verfassungwidrig ist“. Laut GFF zeige das Gutachten, „dass ein zulässiger Verbotsantrag vor dem Bundesverfassungsgericht wahrscheinlich Erfolg hätte.“</p>
<p class="text-justify">Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen-Anhalt e.V. (VVN-BdA) und Die Linke Halle (Saale) sehen das als Bestätigung für die Notwendigkeit zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens.</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Gisela Döring, Landesvorsitzende der VVN-BdA Sachsen-Anhalt erklärt:</strong></p><blockquote><p class="text-justify">"Als älteste und größte antifaschistische Organisation stehen wir bundesweit und auch in Sachsen-Anhalt für den Schutz der Demokratie und der Verfassung ein. Auf der Grundlage des Potsdamer Abkommens, das die bedingungslose Entnazifizierung Deutschlands festlegte, wurde mit dem Artikel 21 des Grundgesetzes die Möglichkeit eines Verbots von Parteien geschaffen, um zu verhindern, dass jemals wieder eine faschistische Partei an die Macht kommt. Die AfD ist so eine Partei. Das ist nun wissenschaftlich bestätigt. Als Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes fordern wir alle demokratischen Partei dazu auf, sich für ein Verbot der AfD einzusetzen.“</p></blockquote><p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Jannik Balint, Co-Stadtvorsitzender Die Linke Halle (Saale) ergänzt,</strong></p><blockquote><p class="text-justify">"Das Gutachten der GFF bestätigt nicht nur die von der rechtsextremen AfD ausgehenden Gefahr für unsere Freiheit, sondern zeigt klare juristische Erfolgsaussichten für ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht auf. Sven Schulzes CDU und die Landesregierung können ihre Verantwortung nun endgültig nicht noch weiter verschleppen. Der Einsatz im Bundesrat für die Einleitung der Prüfung eines Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht ist längst überfällig.</p>
<p class="text-justify">Zivilgesellschaftliche Organisationen wie die VVN-BdA warnen schon seit Jahren vor der rechtsextremen AfD und fordern die Einleitung eines Verbotsverfahrens. Gerade in Sachsen-Anhalt sehen wir, wie die Partei den demokratischen Diskurs zerstört, rechte Gewalt befördert und das Andenken der Überlebenden des Nazi-Terrors verächtlich macht.</p>
<p class="text-justify">Als Linke werden wir die Bundes- und Landesregierung weiterhin auffordern endlich nicht länger die Augen zu verschließen und tätig zu werden. Gemeinsam mit allen aufrichtigen Demokratinnen und Demokraten sorgen wir dafür, dass das Land nicht hassenden und hetzenden Kräften überlassen wird."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212333</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 07:19:22 +0200</pubDate>
                <title>Heimat ist für alle da. Auch im Freibad.</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/heimat-ist-fuer-alle-da-auch-im-freibad/</link>
                
                <description>Das Heidebad weist seit kurzem Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse am Eingang ab. Die Linke Halle verurteilt diese Praxis auf das Schärfste. Sicherheitsvorfälle in Bädern sind ernst zu nehmen, aber sie rechtfertigen unter keinen Umständen die pauschale Ausgrenzung allealleganzer Bevölkerungsgruppen aus rassistischen Motiven.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Heidebad weist seit kurzem Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse am Eingang ab. Die Linke Halle verurteilt diese Praxis auf das Schärfste. Sicherheitsvorfälle in Bädern sind ernst zu nehmen, aber sie rechtfertigen unter keinen Umständen die pauschale Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsgruppen aus rassistischen Motiven.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Heimat ist für alle da. Halle ist für alle da.</strong></p>
<p>Halle ist eine lebendige, vielfältige Stadt. Menschen, die hier leben, arbeiten, studieren, zur Schule gehen oder Urlaub machen haben alle das Recht, ihre Stadt gleichberechtigt zu nutzen. Schwimmbäder sind öffentliche Räume des Zusammenlebens und keine exklusiven Clubs. Wer den Einlass an Sprachkenntnisse knüpft, sagt einem Teil dieser Stadt: Du gehörst nicht dazu. Das ist mit unserem Verständnis von Heimat, Würde und Stadtgesellschaft absolut unvereinbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fehlende Infrastruktur, nicht fehlende Deutschkenntnisse</strong></p>
<p>Mehrsprachige Baderegeln, Piktogramme und geschultes Personal sind in vielen Bädern in Sachsen-Anhalt seit Jahren Standard. Ebenso wie ausreichend geschultes Personal und Rettungsschwimmer*innen. Statt in diese Bereiche zu investieren, wählt der Betreiber den einfachen Weg: Ausgrenzung. Bezeichnend dabei: Das Kassenpersonal selbst spricht nach Aussage des Betreibers kein ausreichendes Englisch. Das Problem liegt klar im Betrieb und nicht bei den Gästen. Andere städtische Freibäder zeigen, dass es in unserer Stadt auch ohne Ausgrenzung geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hendrik Lange, Stadtratsmitglied und Direktkandidat der Linken in Halle, erklärt:</strong></p>
<p>„Was das Heidebad hier macht, ist keine Sicherheitsmaßnahme, sondern klare Diskriminierung. Wer Menschen nach ihrer Sprache vom Schwimmbad ausschließt, schreibt ihnen ab, dass sie zu dieser Stadt gehören. Es ist ein durchsichtiges Manöver. Denn in letzter Konsequenz müssten auch gehörlose Menschen ausgeschlossen werden und sich der Betreiber fragen lassen, ob er auch behindertenfeindlich agieren und den nächsten Shitstorm ernten möchte. Das werden wir nicht hinnehmen. Halle ist für alle da, das Freibad ist für alle da!"</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Linke Halle fordert:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Sofortige Rücknahme der diskriminierenden Einlassregel durch den Betreiber des Heidebades</li><li>Investitionen in mehrsprachige Kommunikation: Piktogramme, mehrsprachige Badeordnungen und Durchsagen in allen städtischen und privaten Bädern Halles</li><li>Prüfung der Rechtmäßigkeit der Regelung durch die Stadt Halle als zuständige Behörde, denn das AGG gilt auch für private Freizeiteinrichtungen</li><li>Aktive Beratung diskriminierter Personen durch die Antidiskriminierungsstelle Sachsen-Anhalt</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Halle braucht Zusammenhalt – keine neuen Mauern.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212315</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:27:53 +0200</pubDate>
                <title>Mitreden erwünscht: Landtagskandidatin lädt zur gemeinsamen Radtour ein</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/mitreden-erwuenscht-landtagskandidatin-laedt-zur-gemeinsamen-radtour-ein/</link>
                
                <description>Die Landtagskandidatin Gitta Hartenstein-Wiermann lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Stadtspaziergang auf der Saline-Halbinsel ein. Ziel der Veranstaltung ist es, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und aktuelle Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen Freiräume, Stadtentwicklung und Teilhabe, gemeinsam zu diskutieren. Treffpunkt ist am 21. Juni 2026 um 11:00 Uhr am MMZ, Mansfelder Str. 56.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landtagskandidatin Gitta Hartenstein-Wiermann lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Stadtspaziergang auf der Saline-Halbinsel ein. Ziel der Veranstaltung ist es, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und aktuelle Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen Freiräume, Stadtentwicklung und Teilhabe, gemeinsam zu diskutieren. Treffpunkt ist am 21. Juni 2026 um 11:00 Uhr am MMZ, Mansfelder Str. 56.</strong></p>
<p>„Ich stehe für eine Politik, die nah am Leben der Menschen ist. Beim gemeinsamen Spaziergang kann man gut ins Gespräch kommen. Ich möchte direkt hören, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt“, so Hartenstein-Wiermann.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Spaziergangs steht die Frage: Welche Räume braucht die Stadt? Vor Ort wird es kurze inhaltliche Impulse geben, vor allem aber Raum für Austausch und Fragen.</p>
<p>Wie entwickelt sich die Saline-Halbinsel geschichtlich, heute und in Zukunft? Zwischen Neustadt und der Altstadt lässt sich hier ablesen, wie stark Halle im Wandel ist: vom ökonomischen Kern, über kulturelle Debatten bis hin zu Freiraumprojekten. Auf unserem Spaziergang werden Orte mit Gesprächsbedarf besucht und darüber geredet, wer diese Veränderungen gestaltet, welche Interessen aufeinandertreffen und was sie für Gemeinschaft, Kultur und Alltag bedeuten.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am Spaziergang teilzunehmen und ihre Anliegen einzubringen. Treffpunkt ist Sonntag, der 21. Juni 2026, um 11:00 Uhr am MMZ, Mansfelder Str. 56. Das Ende ist gegen 13:00 Uhr geplant.<br>&nbsp;</p>
<p>Mail: <a href="mailto:gitta.hartenstein-wiermann@dielinke-halle.de" class="moz-txt-link-freetext">gitta.hartenstein-wiermann@dielinke-halle.de</a><br>Zum weiterlesen: <a href="http://www.gittahartensteinwiermann.de" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" rel="noreferrer">www.gittahartensteinwiermann.de</a><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gitta.dielinke/" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/gitta.dielinke/</a>&nbsp;<br>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61587864076157" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/profile.php?id=61587864076157</a>&nbsp;<br>Tiktok: <a href="https://www.tiktok.com/@gitta.dielinke" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer">https://www.tiktok.com/@gitta.dielinke</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212202</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:42:51 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Halle legt Plan für Mietendeckelung vor</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-halle-legt-plan-fuer-mietendeckelung-vor/</link>
                
                <description>Die Linke Halle (Saale) legt zum 11. Mai eine Studie vor, mit der sie die rechtlichen Voraussetzungen für eine Begrenzung der Mietensteigerung in Halle prüft. Im Ergebnis weist das Gutachten nach, dass Halle (Saale) vom Land als angespannter Wohnungsmarkt geprüft werden könnte, um so eine Begrenzung der hohen Mietenentwicklung zu erzielen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Linke Halle (Saale) legt zum 11. Mai eine Studie vor, mit der sie die rechtlichen Voraussetzungen für eine Begrenzung der Mietensteigerung in Halle prüft. Im Ergebnis weist das Gutachten nach, dass Halle (Saale) vom Land als angespannter Wohnungsmarkt geprüft werden könnte, um so eine Begrenzung der hohen Mietenentwicklung zu erzielen.</i></p>
<p>„Während CDU und Co. nur tatenlos zuschauen, wie Energiepreise und Mieten inzwischen mehr als jeden Vierten in die Wohnarmut treiben, haben wir in der Linken die Ärmel hochgekrempelt und die nötigen Daten für eine Gegenmaßnahme zusammengetragen.“, erklärt Jannik Balint, Co-Vorsitzender des Stadtverbands der Linken Halle, „Das Ergebnis ist klar. Nach anerkannten Standards, wie sie auch in Sachsen oder NRW angewendet wurden, könnte der Landtag unsere Stadt Halle (Saale) als angespannten Wohnungsmarkt einstufen!“</p>
<p>„Das ist der erste Schritt zu einem Mietendeckel. Die Einstufung als angespannten Wohnungsmarkt selbst würde das Land nichts kosten. Den Mieterinnen in Halle würde sie jedoch belastende Mieterhöhungen ersparen!“, ergänzt Nathalie Roscher, Prüferin im Mietenteam der Linken in Halle, „Wir fordern das Land auf, die Einstufung vorzunehmen! Wir machen Schluss mit der organisierten Arbeitsverweigerung von CDU und Co. auf Kosten der Bürger. Leben wieder bezahlbar machen, das ist unsere Mission!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Studie steht auf </strong><a href="https://www.dielinke-halle.de/die-linke-hilft/miete/" target="_top" class="link"><strong>www.dielinke-halle.de/miete</strong></a><strong> kostenfrei zum Download zur Verfügung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Dienstag, dem 12. Mai, lädt Die Linke Halle Caren Lay, die mietenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linken ein, um den Plan für eine Mietendeckelung für Halle zu besprechen. Die Veranstaltung findet ab 18:30 Uhr im Spiegelsaal des „Puschkinhauses“, Kardinal-Albrecht-Straße 6, statt.</p>
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<p>Pressekontakt:&nbsp;</p>
<p>team.jannik@dielinke-halle.de<br>David Weiser: +49 1638037308<br><br>&nbsp;</p>
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<p class="text-gross"><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p><strong>Studie des Stadtverbands Die Linke Halle zeigt: Halle (Saale) und Magdeburg können als angespannte Wohnungsmärkte eingestuft werden</strong></p>
<p><i>Die Linke Halle (Saale) legt zum 11. Mai eine Studie vor, mit der sie die rechtlichen Voraussetzungen für eine Begrenzung der Mietensteigerung in Halle und Magdeburg prüft. Im Ergebnis weist das Gutachten nach, dass Halle (Saale) und Magdeburg vom Land als angespannter Wohnungsmarkt geprüft werden könnten, um so eine Begrenzung der hohen Mietentwicklung zu erzielen.</i></p>
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<p><strong>Wohnkosten als Spalter unserer Gesellschaft&nbsp;</strong></p>
<p>Mehr als jeder Vierte in Sachsen-Anhalt lebt in Wohnungsarmut. Nach Abzug der Miete bleibt vielen kaum noch Geld für Essen, Heizen oder Kultur. Gleichzeitig behaupten die CDU und Co. der Wohnungsmarkt sei „stabil“ (Pressemitteilung vom 10.10.2025)! Die Realität sieht anders aus: Bei steigende Energiepreisen können sich viele die Nachzahlungen nicht mehr leisten. In Halle ist für die meisten ein Umzug, zum Beispiel aus Neustadt in innenstädtische Bereiche der Stadt, preislich schon gar nicht mehr vorstellbar. Der Wohnungsmarkt spaltet unsere Stadt.</p>
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<p><strong>Zentrale Ergebnisse: Halle (Saale) und Magdeburg erfüllen 5 von 5 Kriterien</strong></p>
<p>Das Gutachten erläutert zunächst die Rechtsgrundlage und diskutiert für die Fälle die verwendbaren Indikatoren. Im Rahmen einer Annäherung arbeitet die Studie mit öffentlich verfügbaren Daten und bezieht sich jeweils auf das jüngste Jahr für das Daten öffentlich einsehbar sind. Die Analyse zeigt die bislang stark unterschätzte Marktanspannung auf: Halle (Saale) lag schon 2025 im Niveau der Angebotsmieten für Referenzwohnungen 10,71 % über dem Vergleichswert auf Landesebene. Die Mietsteigerung war von 2015-2025 mit +33,8 % deutlich über dem Landeswert. Auch die rechnerische Mietbelastung liegt mit 26,65 % für Halle (Saale) deutlich über dem Landesdurchschnitt (21,7 %). Halle weist durch den überdurchschnittlichen Anteil an Personen im SGB-II Bezug zudem auf Nachfrageseite ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für Wohnkostenbelastungen auf. Zuletzt liegt das Preisniveau der unbebauten Baugrundstücke für Geschosswohnungen massiv über dem Landesdurchschnitt. Bauen wird immer teurer und im bezahlbaren Segment kann durch Neubau nicht mehr gegengesteuert werden. Ähnliche Werte erreicht auch Magdeburg in allen Kategorien.</p>
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<p><strong>Politische Konsequenzen: Eine neue Wohnungspolitik ist notwendig!</strong></p>
<p>Die Einstufung von Halle (Saale) als angespannter Wohnungsmarkt&nbsp;ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Mietpreisbremse und zu einem echten Mietendeckel. Um die Mietbelastung der Bürger*innen nachhaltig zu bekämpfen, braucht es eine langfristig angelegte, sozial orientierte Wohnungspolitik, die kommunale Wohnungsunternehmen entlastet und bezahlbaren Wohnraum sichert.</p>
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<p><strong>Die Studie steht auf </strong><a href="https://www.dielinke-halle.de/die-linke-hilft/miete/" target="_top" class="link"><strong>www.dielinke-halle.de/miete</strong></a><strong> kostenfrei zum Download zur Verfügung.</strong></p>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212198</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 09:21:42 +0200</pubDate>
                <title>Mietendeckel für (H)alle – Unser Plan gegen dreiste Vermieter</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/mietendeckel-fuer-halle-unser-plan-gegen-dreiste-vermieter/</link>
                
                <description>Die Mietenkrise ist in Halle (Saale) angekommen. Immer häufiger sehen sich Mieterinnen und Mieter mit drastischen Mieterhöhungen, hohen Nebenkosten und unsicheren Wohnverhältnissen konfrontiert. Vor diesem Hintergrund laden Caren Lay, Bundestagsabgeordnete und mietenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, und Jannik Balint, Co-Stadtvorsitzender Die Linke Halle (Saale), zu einer öffentlichen Diskussion ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mietendeckel für (H)alle – Unser Plan gegen dreiste Vermieter</strong></p>
<p>Die Mietenkrise ist in Halle (Saale) angekommen. Immer häufiger sehen sich Mieterinnen und Mieter mit drastischen Mieterhöhungen, hohen Nebenkosten und unsicheren Wohnverhältnissen konfrontiert. Vor diesem Hintergrund laden Caren Lay, Bundestagsabgeordnete und mietenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, und Jannik Balint, Co-Stadtvorsitzender Die Linke Halle (Saale), zu einer öffentlichen Diskussion ein.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <strong>12. Mai um 18:30 Uhr im Spiegelsaal des Puschkinhauses</strong>, Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale), statt. Gemeinsam mit betroffenen Mieter*innen aus Halle wollen Lay und Balint die aktuelle Situation vor Ort beleuchten und diskutieren, wie Mieterinnen wirksam vor überhöhten Forderungen geschützt und Mietbegrenzungen tatsächlich durchgesetzt werden können.</p><blockquote><p>Jannik Balint erklärt dazu:<br>„Auch wenn die Landesregierung es nicht wahrhaben will: Die Mietenkrise ist längst in Halle angekommen. In unsere Mietensprechstunde kommen jede Woche Menschen mit Schreiben über Mieterhöhungen, die jenseits von Gut und Böse sind. Gleichzeitig steigen Spritpreise und Lebensmittelkosten immer weiter. So kann es nicht weitergehen – Wohnen und Leben müssen für alle bezahlbar sein.“</p></blockquote><p>Bereits am Nachmittag bieten Caren Lay und Jannik Balint eine öffentliche Miet- und Heizkostenberatung an. Von 16:00 bis 17:30 Uhr<strong> </strong>können Mieter*innen auf dem Marktplatz (Eingang Leipziger Straße) ihre Miet- und Heizkostenbescheide prüfen lassen und individuelle Hinweise erhalten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich und kann gerne journalistisch begleitet werden.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsdaten im Überblick</strong></p><ul class="list-normal"><li>Öffentliche Miet- und Heizkostenprüfung:<br>12.05., 16:00 – 17:30 Uhr, Marktplatz Halle (Saale), Eingang Leipziger Straße</li><li>Diskussionsveranstaltung „Mietendeckel für (H)alle – Unser Plan gegen dreiste Vermieter!“:<br>12.05, 18:30 Uhr, Spiegelsaal Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale)</li></ul><p><br><strong>Kontakt für Rückfragen</strong></p>
<p>David Weiser<br>01638037308<br>team.jannik@dielinke-halle.de</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212144</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:47:54 +0200</pubDate>
                <title>Mietencheck der Linken Halle deckt ungebremste Mieterhöhung auf!</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/mietencheck-der-linken-halle-deckt-ungebremste-mieterhoehung-auf/</link>
                
                <description>Der neue Mietencheck von Die Linke Halle deckt auf: Vermieter der Betroffenen Mieterinnen und Mieter erhöhen im Durchschnitt um 19,6 % und handeln zum Teil rechtswidrig. Die Linke fordert eine Feststellung von Halle als angespannten Wohnungsmarkt und eine Förderung der sozialen Wohnungsmarktakteure.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem neuen Mietencheck startete Die Linke Halle vor einem Monat ein kostenloses Angebot zur Überprüfung von Mieterhöhungsschreiben und zieht nun ein erstes Zwischenfazit. Demnach erhöhen Vermieter die Mieten der betroffenen Mieterinnen und Mieter im Durchschnitt um 19,6 % und handeln zum Teil rechtswidrig. Die Linke fordert&nbsp;eine Feststellung von Halle als angespannten Wohnungsmarkt und eine Förderung der sozialen Wohnungsmarktakteure.</strong></p>
<p>„Der Mietencheck zeigt im Kleinen, was die Wohnungsmarktberichte im Großen deutlich machen: Die Vermieter haben die Angebotsmieten in Halle in den letzten 10 Jahren um absurde 40 % erhöht. Das zeigt: Die Mietenkrise ist in unserer Stadt längst angekommen!“, erklärt Jannik Balint, Direktkandidat für Die Linke zur kommenden Landtagswahl im September. "Die Mietsteigerung der Vermieter sind ungebremst, die Einkommen steigen nicht mit. Wir brauchen jetzt eine Feststellung von Halle als angespannten Wohnungsmarkt und eine Förderung der sozialen Wohnungsmarktakteure!"</p>
<p>„Das ist ungerecht!“, ergänzt Nathalie Roscher, aus dem Prüferteam des Mietenchecks, „Im vergangenen Monat prüften wir nahezu jeden Tag ein neues Mieterhöhungsschreiben. Zum Teil sind sie rechtswidrig. Manchmal werden die Merkmale der Wohnung falsch angegeben, manchmal wird auch einfach die Kappungsgrenze ignoriert. Die Mieterinnen und Mieter werden damit vom Land im Stich gelassen. Ohne die Angebote vom Deutschen Mieterbund und uns würden die großen und kleinen Schweinereien der Vermieter gar nicht erst auffallen. Gemeinsam müssen wir für ein strenges Mietrecht für dreiste Vermieter in Halle kämpfen.“</p>
<p>Die Linke lädt alle Hallenserinnen und Hallenser weiter dazu ein, das neue kostenlose Angebot unter <a href="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel?ref=jannik-balint.de" target="_blank">www.dielinke-halle.de/mietspiegel</a> zu nutzen, um ihre nächste Mieterhöhung prüfen zu lassen.&nbsp;</p>
<p>Am 12. Mai lädt Die Linke zudem Caren Lay, die mietenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linken ein, um den Plan für eine Mietendeckelung für Halle zu besprechen. Die Veranstaltung findet ab 18:30 Uhr im Spiegelsaal des „Puschkinhauses“, Kardinal-Albrecht-Straße 6, statt.</p>
<p>Alle Informationen unter: <a href="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel?ref=jannik-balint.de" target="_blank">www.dielinke-halle.de/mietspiegel</a><br>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt:&nbsp;<br><a href="mailto:presse@dielinke-halle.de">presse@dielinke-halle.de</a><br>David Weiser, 01638037308</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212123</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:46:36 +0200</pubDate>
                <title>Jetzt auch auf der Silberhöhe: Die Linke Halle erweitert kostenlose Sprechstundenangebote im Stadtgebiet</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/jetzt-auch-auf-der-silberhoehe-die-linke-halle-erweitert-kostenlose-sprechstundenangebote-im-stadtgebiet/</link>
                
                <description>Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) baut sein Angebot kostenloser Sprechstunden im Stadtgebiet aus. Ergänzend zu den bestehenden Angeboten im Linken Laden (Leitergasse 4, Innenstadt) und durch den Landtagsabgeordneten Hendrik Lange im Wahlkreisbüro Am Gastronom 14 (Halle-Neustadt) ist das Angebot &quot;Die Linke hilft&quot; jetzt auch regelmäßig vor Ort auf der Silberhöhe erreichbar. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halle (Saale), 22. April 2026 —</strong> Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) baut sein Angebot kostenloser Sprechstunden im Stadtgebiet aus. Ergänzend zu den bestehenden Angeboten im Linken Laden (Leitergasse 4, Innenstadt) und durch den&nbsp;Landtagsabgeordneten Hendrik Lange im Wahlkreisbüro Am Gastronom 14 (Halle-Neustadt) ist&nbsp;das Angebot "Die Linke&nbsp;hilft"&nbsp;jetzt auch regelmäßig vor Ort auf der Silberhöhe erreichbar.&nbsp;</p>
<p>Die neue regelmäßige Sprechstunde auf der Silberhöhe findet in der Wittenberger Straße 11 statt. Die nächsten Termine sind Donnerstag, 30. April, und Donnerstag, 28. Mai, jeweils von 17:30 bis 19:30 Uhr. Die Sprechstunde&nbsp;"Die Linke hilft"&nbsp;richtet sich an alle&nbsp;Einwohnerinnen und Einwohner&nbsp;mit Fragen und&nbsp;Sorgen&nbsp;zu Themen wie Wohnen und Miete (z. B. Nebenkostenabrechnungen, Mieterhöhungen), Wohngeld, Grundsicherung (ehemals Bürgergeld), Pflege, Migration und weiteren sozialen Anliegen.</p>
<p>"Gerade in diesen Zeiten geraten viele Menschen - oft unverschuldet -&nbsp;in schwierige Situationen. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite:&nbsp;Durch unser Angebot 'Die Linke hilft' und in Kooperation mit Vereinen, Fachberatungsstellen oder Rechtsanwälten.&nbsp;Die Linke kämpft für grundlegende politische Veränderungen und ist gleichzeitig Kümmererpartei: Konkret im Alltag und vor Ort.", erklärt dazu Jannik Balint, Co-Stadtvorsitzender Die Linke Halle (Saale).</p>
<p>Die Sprechstunde im Linken Laden in der Leitergasse 4 (Innenstadt) findet wöchentlich dienstags von 17:00 bis 19:00 Uhr statt.&nbsp;Die Sprechstunde im Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Hendrik Lange in Am Gastronom 14 (Halle‑Neustadt) findet wöchentlich donnerstags von 15:00 bis 17:00 Uhr statt.</p>
<p>Anmeldungen sind nicht erforderlich, werden aber gern entgegengenommen und sind hilfreich. Die Arbeitsgemeinschaft „Die Linke hilft“ ist per E‑Mail unter <a href="mailto:linke-hilft@dielinke-halle.de" target="_blank" class="wZ4JdaHxSAhGy1HoNVja cPy9QU4brI7VQXFNPEvF eKLpdg0GHJZw2hhyErM0" rel="noopener noreferrer">linke-hilft@dielinke-halle.de</a> und per Messenger (Signal, WhatsApp, Telegram)&nbsp;unter 0176/66 995 773 erreichbar.</p>
<h3><br>Terminübersicht&nbsp;der&nbsp;Sprechstunden</h3><table class="table"><thead><tr><th>Ort</th><th>Adresse</th><th>Nächste Termine</th><th>Uhrzeit</th></tr></thead><tbody><tr><td>Silberhöhe&nbsp;<br>&nbsp;</td><td>Wittenberger Straße 11</td><td>Donnerstag, 30. April und 28. Mai</td><td>17:30–19:30</td></tr><tr><td>Innenstadt (Linker Laden)</td><td>Leitergasse 4</td><td>wöchentlich dienstags</td><td>17:00–19:00</td></tr><tr><td>Halle-Neustadt (Wahlkreisbüro)</td><td>Am Gastronom 14</td><td>wöchentlich donnerstags</td><td>15:00–17:00</td></tr></tbody></table><p>Kontakt zur Arbeitsgemeinschaft „Die Linke hilft“:<br>E‑Mail: <a href="mailto:linke-hilft@dielinke-halle.de" target="_blank" class="wZ4JdaHxSAhGy1HoNVja cPy9QU4brI7VQXFNPEvF eKLpdg0GHJZw2hhyErM0" rel="noopener noreferrer">linke-hilft@dielinke-halle.de</a><br><br>&nbsp;</p>
<p>Für Presseanfragen und weitere Informationen stehen Vertreterinnen und Vertreter des Stadtverbands&nbsp;unter <a href="mailto:presse@dielinke-halle.de" class="moz-txt-link-freetext">presse@dielinke-halle.de</a>&nbsp;zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212105</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:58:41 +0200</pubDate>
                <title>Mitreden erwünscht: Linken-Kandidatin lädt zum Stadtspaziergang durch Glaucha</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/mitreden-erwuenscht-linken-kandidatin-laedt-zum-stadtspaziergang-durch-glaucha/</link>
                
                <description>Die Landtagskandidatin der Linken, Gitta Hartenstein-Wiermann, lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem Stadtspaziergang durch Glaucha ein. Ziel der Veranstaltung ist es, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und aktuelle Herausforderungen, insbesondere im Bildungsbereich, gemeinsam zu diskutieren. Treffpunkt ist am 19. April 2026 um 10:00 Uhr am Tor der Franckeschen Stiftungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landtagskandidatin der Linken, Gitta Hartenstein-Wiermann, lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem Stadtspaziergang durch Glaucha ein. Ziel der Veranstaltung ist es, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und aktuelle Herausforderungen, insbesondere im Bildungsbereich, gemeinsam zu diskutieren. Treffpunkt ist am 19. April 2026 um 10:00 Uhr am Tor der Franckeschen Stiftungen.</p>
<p>„Ich stehe für eine Politik, die nah am Leben der Menschen ist. Beim Stadtspaziergang möchte ich direkt hören, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt“, so Hartenstein-Wiermann.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Spaziergangs steht das Thema Bildung. Stationen sind unter anderem Orte, an denen Bildung im Alltag stattfindet, wie die Franckeschen Stiftungen und „Am Steg“. Vor Ort wird es kurze inhaltliche Impulse geben, vor allem aber Raum für Austausch und Fragen.</p>
<p>Hartenstein-Wiermann kritisiert die aktuelle Bildungspolitik im Land: „Die Probleme an Schulen und Kitas sind seit Jahren bekannt. Dennoch hängt der Bildungserfolg vor allem vom Geldbeutel der Eltern ab. Das darf nicht so bleiben.“</p>
<p>Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Landtagsfraktion der Linken beschäftigt sich die Landtagskandidatin mit Bildungspolitik und koordiniert das landesweite „Netzwerk gegen Kinderarmut“ für mehr Chancengleichheit. Politisch setzt sie sich unter anderem für mehr Schulsozialarbeit, besser ausgestattete Kitas sowie multiprofessionelle Teams ein.</p>
<p>Der Stadtspaziergang Bildung ist der Auftakt für eine Reihe von Stadtspaziergängen. Der nächste findet am 02. Mai 2026 zum Thema Wohnen statt.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am Stadtspaziergang teilzunehmen und ihre Anliegen einzubringen. Treffpunkt ist Sonntag, der 19. April 2026&nbsp;<br>um 10:00 Uhr am Tor der Franckeschen Stiftungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mail: <a href="mailto:gitta.hartenstein-wiermann@dielinke-halle.de" title="mailto:gitta.hartenstein-wiermann@dielinke-halle.de"><u>gitta.hartenstein-wiermann@dielinke-halle.de</u></a><br>Zum weiterlesen: <a href="http://www.gittahartensteinwiermann.de" target="_blank" title="http://www.gittahartensteinwiermann.de" rel="noreferrer"><u>www.gittahartensteinwiermann.de</u></a><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gitta.dielinke/" target="_blank" title="https://www.instagram.com/gitta.dielinke/" rel="noreferrer"><u>https://www.instagram.com/gitta.dielinke/</u></a><br>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61587864076157" target="_blank" title="https://www.facebook.com/profile.php?id=61587864076157" rel="noreferrer"><u>https://www.facebook.com/profile.php?id=61587864076157</u></a>&nbsp;<br>Tiktok: <a href="https://www.tiktok.com/@gitta.dielinke" target="_blank" title="https://www.tiktok.com/@gitta.dielinke" rel="noreferrer"><u>https://www.tiktok.com/@gitta.dielinke</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212078</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Halle lädt zum Austausch über bürgernahe Politik ein</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-halle-laedt-zum-austausch-ueber-buergernahe-politik-ein/</link>
                <author>presse@dielinke-halle.de (Stadtverband Die Linke Halle (Saale))</author>
                <description>Am Donnerstag, den 9. April von 19-21 Uhr, lädt Die Linke Halle zum Gespräch mit Juliane Nagel, Linke-Stadträtin in Leipzig und Abgeordnete im Landtag Sachsen, über die Verbindung der Tätigkeit als Abgeordneter und Nachbarschaftsarbeit ins BLECH (Am Steintor 19) ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 9. April von 19-21 Uhr, lädt Die Linke Halle zum Gespräch mit Juliane Nagel, Linke-Stadträtin in Leipzig und Abgeordnete im Landtag Sachsen, über die Verbindung der Tätigkeit als Abgeordneter und Nachbarschaftsarbeit ins BLECH (Am Steintor 19) ein.</p><blockquote><p>“Die Art, wie Juliane Nagel in den vergangenen Jahren Politik in der Nachbarschaft verankert hat, inspiriert mich.”, erklärt <strong>Jannik Balint, Direktkandidat für Halle Mitte-Nord zur Landtagswahl 2026.</strong> “An den seit 2014 immer wieder gewonnen Direktmandaten zeigt sich das Vertrauen, das eine lebensnahe soziale Politik aufbauen kann.”</p></blockquote><blockquote><p>“Uns geht es darum, Die Linke als alltags- und bürgernahe Partei zu gestalten.”, so <strong>Juliane Nagel, Die Linke-Stadträtin in Leipzig und Abgeordnete im Landtag von Sachsen.</strong> “Wir wollen eine Partei, die sich nicht in Büroetagen versteckt. Das Nachbarschaftszentrum linXXnet, in dem ich auch aktiv bin, ist deswegen ein lebendiger Ort für Beratung und Unterstützung, aber auch einfach für soziale Begegnungen im Viertel.”</p></blockquote><p>Beim Gespräch am 9.4. geht es um die speziellen Herausforderungen zum Umgang mit der extremen Rechten im Viertel, aber auch darum, wie ein solches Nachbarschaftszentrum in Halle aussehen könnte.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br><a href="https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/termine/details/news/unser-viertel-bleibt-stabil-gespraech-zu-antifaschistischer-arbeit-mit-juliane-nagel-und-jannik-balint/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Unser Viertel bleibt stabil – Gespräch zu antifaschistischer Arbeit mit Juliane Nagel und Jannik Balint: Die Linke Stadtverband Halle (Saale)</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212032</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:51:16 +0100</pubDate>
                <title>Von Tür zu Tür zum Programm: Jannik Balint (Die Linke) stellt Pläne für Halle Mitte-Nord vor</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/von-tuer-zu-tuer-zum-programm-jannik-balint-die-linke-stellt-plaene-fuer-halle-mitte-nord-vor/</link>
                
                <description>Am 28. März lädt Jannik Balint, Direktkandidat der Linkspartei im Landtagswahlkreis 37, alle Hallenserinnen und Hallenser ein, seine Ideen für Halle Mitte-Nord kennenzulernen - von der Altstadt über Giebichenstein, Freiimfelde und Diemitz bis Seeben und Tornau. Gemeinsam soll über die Herausforderungen im Viertel gesprochen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Direktkandidat der Partei Die Linke für den Landtagswahlkreis 37, Jannik Balint, stellt am Samstag, den 28. März, von 16 bis 18 Uhr im Offspace (Berliner Str. 243, Haltestelle Steintor) seinen Plan für Halle Mitte-Nord vor. Grundlage sind die Ergebnisse eines intensiven Haustürwahlkampfs: Im letzten Jahr hat das Team um Jannik Balint über 11.000 Haushalte in Halle besucht und mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Themen, die die Menschen bewegen, gesprochen. Bei der Veranstaltung werden die gewonnenen Erkenntnisse präsentiert und diskutiert. Verpflegung und Kinderbetreuung werden angeboten.</p>
<p>Am 28. März lädt Jannik Balint, Direktkandidat der Linkspartei im Landtagswahlkreis 37, alle Hallenserinnen und Hallenser ein, seine Ideen für Halle Mitte-Nord kennenzulernen - von der Altstadt über Giebichenstein, Freiimfelde und Diemitz bis Seeben und Tornau. Gemeinsam soll über die Herausforderungen im Viertel gesprochen werden.</p>
<p>„Wir wollen die Stimmen der Menschen im Viertel sichtbar machen und konkrete Lösungen vorstellen“, erklärt Balint. „Seit April 2025 haben wir über 6.000 Haushalte direkt besucht. Zusammen mit den Gesprächen aus dem Bundestagswahlkampf sind es mittlerweile mehr als 11.000 Türen, an denen wir in der Nachbarschaft geklopft haben. Aus diesen Gesprächen haben wir die Kernthemen für meine Kandidatur entwickelt. Häufige Themen der Gespräche waren steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit. „Viele Hallenserinnen und Hallenser berichten, dass immer weniger Geld für Kita, Pflege und alltägliche Ausgaben bleibt. Diese Themen sind zentral für unsere Politik“, so Balint.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Ergebnisse aus den Haustürgesprächen im Detail zu diskutieren und mit dem Kandidaten über seine geplanten Maßnahmen zu sprechen. Balint hat angekündigt, sein Gehalt im Landtag auf das deutsche Durchschnittseinkommen von 2.750 Euro zu begrenzen und den Rest für soziale Projekte im Viertel zu spenden.</p>
<p>„Wir wollen Politik vor Ort sichtbar machen und alle einladen, Teil dieses Prozesses zu sein“, sagt Nathalie Roscher, Koordinatorin des Haustürwahlkampfs. Für die Veranstaltung werden Verpflegung und Kinderbetreuung bereitgestellt.</p>
<p>Anmeldungen helfen dem Team bei der Planung: <a href="mailto:ag.organizing@dielinke-halle.de">ag.organizing@dielinke-halle.de</a></p>
<p>Mehr zum Team gibt es hier: <a href="https://www.jannik-balint.de/mein-plan/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.jannik-balint.de/mein-plan/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressekontakt: presse@dielinke-halle.de</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-212010</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:25:33 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Halle startet kostenlosen Mietcheck!</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-halle-startet-kostenlosen-mietcheck/</link>
                
                <description>Mit der Fortschreibung des Mietspiegels Anfang des Jahres erhöhen die Vermieter stadtweit wieder die Mieten. Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) startet daher ab sofort einen neuen, kostenlosen „Mietencheck“. Mieterinnen und Mieter können damit kostenlos prüfen, ob ihre Vermieter Fehler bei aktuellen Erhöhungen nach dem Mietspiegel machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Fortschreibung des Mietspiegels Anfang des Jahres erhöhen die Vermieter stadtweit wieder die Mieten. Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) startet daher ab sofort einen neuen, kostenlosen „Mietencheck“. Mieterinnen und Mieter können damit kostenlos prüfen, ob ihre Vermieter Fehler bei aktuellen Erhöhungen nach dem Mietspiegel machen.</p>
<p>Das Angebot der Partei Die Linke ist im Netz unter <a href="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel"><u>www.dielinke-halle.de/mietspiegel</u></a> verfügbar. Mit wenigen Klicks ist eine Übersicht zur Mieterhöhung zusammengestellt, die durch ehrenamtliche Aktive der Linken kostenfrei, schnell und unbürokratisch geprüft wird. Eine Rückmeldung ermöglicht eine schnelle Einschätzung aktueller Mieterhöhungsschreiben für Mieterinnen und Mieter in der Saalestadt.</p>
<p>"Auf die Idee des ‚Mietencheck‘ kamen wir als wir 20%-ige Mieterhöhungen eines Großvermieters im halleschen Norden geprüft und dabei Fehler gefunden haben.", erklärt Jannik Balint, Direktkandidat für Die Linke zur kommenden Landtagswahl im September. "Der Wohnungsmarkt ist in diesem Teil der Stadt besonders angespannt. Dennoch wurde hier durch den Vermieter nicht nur das absolut maximal zulässige voll ausgereizt, sondern der Vermieter hat zusätzlich Fehler bei der Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete gemacht. Einzelne Mieterhöhungen zu prüfen, ist aber nur ein kleiner Schritt. Politisch fordern wir mehr Mieterschutz, eine Prüfung von Halle als angespannten Wohnungsmarkt und eine Förderung der sozialen Wohnungsmarktakteure."</p>
<p>Bodo Meerheim, wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Stadtrat, erklärt dazu: "Mit dem Mietencheck knüpfen wir an unsere wichtigen Kämpfe für ein bezahlbares Halle an. Wir kämpfen <a href="https://www.dielinke-halle.de/index.php?id=15471&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=207945&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/index.php?id=15471&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=207945&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail"><u>seit Jahren für eine Entlastung der kommunalen Wohnungsgesellschaften HWG und GWG durch den Stadtrat</u></a>. In der aktuellen Haushaltslage möchte der Oberbürgermeister die Kommunale Wohnungswirtschaft weiter belasten. Es bräuchte aber das Gegenteil, um die Mietentwicklung der Stadt abzubremsen!"</p>
<p>Die Linke lädt alle Hallenserinnen und Hallenser dazu ein, das neue kostenlose Angebot unter <a href="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel"><u>www.dielinke-halle.de/mietspiegel</u></a> zu nutzen, um ihre nächste Mieterhöhung prüfen zu lassen. Am 28. März lädt Die Linke weiterhin zu einer Veranstaltung, um über die Situation und politischen Pläne zum Wohnen in Halle vorzustellen. Die Veranstaltung findet von ab 16 Uhr im „Offspace“, Berliner Str. 242 in der Nähe Am Steintor, statt.</p>
<p>Alle Informationen unter: <a href="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel" target="_blank" title="https://www.dielinke-halle.de/mietspiegel"><u>www.dielinke-halle.de/mietspiegel</u></a></p>
<p>Pressekontakt: <a href="mailto:presse@dielinke-halle.de" title="mailto:presse@dielinke-halle.de"><u>presse@dielinke-halle.de</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-212005</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:32:09 +0100</pubDate>
                <title>Für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Selbstbestimmung </title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/fuer-gleichberechtigung-soziale-gerechtigkeit-und-selbstbestimmung/</link>
                <author>Stadtvorstand Die Linke Halle (Saale)</author>
                <description>Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) bestärkt anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März die Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit. Die Gleichstellung der Geschlechter müsse endlich praktisch und gesetzlich durchgesetzt werden, Sorge- und Pflegearbeit ist als systemrelevante Arbeit anzuerkennen, ausreichend zu entlohnen und gerecht zu verteilen, und die Selbstbestimmung über Körper, Sexualität und Familienplanung ist uneingeschränkt zu gewährleisten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Selbstbestimmung — Die Linke Halle bestärkt Forderungen zum Internationalen Frauentag</strong></p>
<p><strong>Halle (Saale), den 6. März 2026</strong> Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) bestärkt anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März die Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit. Die Gleichstellung der Geschlechter müsse endlich praktisch und gesetzlich durchgesetzt werden, Sorge- und Pflegearbeit ist als systemrelevante Arbeit anzuerkennen, ausreichend zu entlohnen und gerecht zu verteilen, und die Selbstbestimmung über Körper, Sexualität und Familienplanung ist uneingeschränkt zu gewährleisten.</p><blockquote><p>“Wir streiten für Gleichstellung, damit Frauen und Männer gleich viel verdienen, gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben, sich zu Hause die Arbeit gerecht aufteilen. Wir fordern die Anerkennung, bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für Sorge- und Pflegearbeit durch den Ausbau tariflicher Standards, flächendeckende Personalbemessung in Pflegeeinrichtungen und einen Rechtsanspruch auf gute, bezahlbare Pflegeinfrastruktur. Wir setzen uns für den Schutz und Ausbau reproduktiver Rechte ein: sicherer, barrierefreier Zugang zu Verhütung, Schwangerschaftsberatung und umfassender Gesundheitsversorgung sowie rechtlicher Schutz der Selbstbestimmung bei Schwangerschaftsabbrüchen. Erniedrigung und Gewalt gegen Frauen müssen endlich ein Ende haben – das geht nur mit der Förderung von Frauenprojekten sowie Schutzräumen für Betroffene.”</p>
<p><strong>Ute Haupt, Co-Stadtvorsitzende Die Linke Halle (Saale)</strong></p></blockquote><p>Der Stadtverband Die Linke Halle betont: Gleichberechtigung ist keine Nebenfrage, sondern Voraussetzung für eine gerechte, demokratische Gesellschaft. Die genannten Forderungen sind sofort umsetzbar und setzen politische Entschlossenheit auf kommunaler und bundesweiter Ebene voraus.</p><blockquote><p>„Wir fordern die Einführung des Frauentages als bundesweiten gesetzlichen Feiertag, um die historischen Kämpfe und die Aufopferung von Generationen von Frauen dauerhaft sichtbar zu machen. Wir verlangen die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern durch gezielte Gesetzesinitiativen endlich zu schließen. Dazu brauchen wir verbindliche Transparenzpflichten für Gehälter und wirksame Maßnahmen gegen Lohndiskriminierung."</p>
<p><strong>Franziska Behrendt, Mitglied des Stadtvorstands</strong></p></blockquote><p>Als Zeichen der Unterstützung und zur Schaffung von Sichtbarkeit dieser Forderungen ruft Die Linke Halle zusätzlich zur Teilnahme an der Demonstration zum Internationalen Frauenkampftag auf:<br>Sonntag, 8. März 2026, 13:00 Uhr, Marktplatz Halle (Saale).</p>
<p>Pressekontakt für Rückfragen:<br><a href="mailto:presse@dielinke-halle.de">presse@dielinke-halle.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211909</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:57:59 +0100</pubDate>
                <title>Sag es uns - wir laden dich zur Nachbarschaftsversammlung am 7. Februar ein</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/sag-es-uns-wir-laden-dich-zur-nachbarschaftsversammlung-am-7-februar-ein/</link>
                <author>presse@dielinke-halle.de (Stadtverband Die Linke Halle (Saale))</author>
                <description>Unter dem Motto „Gemeinsam für (H)alle!“ lädt Die Linke am Samstag, dem 7. Februar 2026, zu einer öffentlichen Nachbarschaftsversammlung in Halle (Saale) ein. Die Veranstaltung findet ab 11 Uhr im Veranstaltungsraum Pulk, Talstraße 7, statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Gemeinsam für (H)alle!“ lädt Die Linke am Samstag, dem 7. Februar 2026, zu einer öffentlichen Nachbarschaftsversammlung in Halle (Saale) ein. Die Veranstaltung findet ab 11 Uhr im Veranstaltungsraum Pulk, Talstraße 7, statt.</strong></p>
<p>Halle, 5.2.2026 - Im vergangenen Jahr klingelte Die Linke Halle über 10.000 Haustüren in der Nachbarschaft und führte hunderte Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern. Ziel der Versammlung ist es, diese Gespräche gemeinsam auszuwerten und zu diskutieren, welche Themen die Menschen vor Ort besonders bewegen und welche Schwerpunkte in das Wahlprogramm zur Landtagswahl einfließen sollen.</p>
<p>Dazu erklärt Nathalie Roscher, Mitglied im Stadtverband Die Linke Halle (Saale):</p><blockquote><p>„An den Haustüren haben wir zugehört, wo die Sorgen der Menschen liegen. Nun möchten wir die Nachbarschaft zusammenbringen und darüber sprechen, wie wir die notwendige Veränderung angehen und wie wir unser Halle konkret gemeinsam gestalten.“ </p></blockquote><p>Neben den inhaltlichen Diskussionen bietet die Versammlung auch Raum für Begegnung und Austausch in der Nachbarschaft. In gemütlicher Runde, bei warmem Essen und Getränken, sind alle Interessierten eingeladen, ins Gespräch zu kommen und Ideen für das Zusammenleben im Stadtteil zu entwickeln. Auch für eine Kinderbetreuung ist gesorgt.</p>
<p>Außerdem wird es auf der Veranstaltung die Möglichkeit geben, den Direktkandidaten zur Landtagswahl, Jannik Balint, kennenzulernen:</p><blockquote><p>„Gemeinsam mit den Nachbarinnen und Nachbarn möchte ich ein Halle für Alle. Das bedeutet für mich, dass niemand das Gefühl haben darf, abgehängt oder übergangen zu werden. Politik muss deswegen dort stattfinden, wo die Menschen leben – in den Häusern, auf den Straßen, in den Nachbarschaften und Betrieben. Dafür ist die Nachbarschaftsversammlung ein Startschuss.“</p></blockquote><p>Jannik Balint ist Direktkandidat zur Landtagswahl 2026 für Die Linke im Wahlkreis 37. Mit seiner Kandidatur verbindet der 29-jährige eine Politik, die in der Nachbarschaft verankert ist, das Ohr an den Haustüren und Gartenzäunen hat und sich konsequent dafür einsetzt, dass das Leben in den Vierteln der Stadt bezahlbar ist. Jannik Balint kündigte zusätzlich an, sein Gehalt als Abgeordneter auf den Durchschnittslohn in Deutschland von 2.750 € zu begrenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsdaten</strong><br>&nbsp;Ort: Veranstaltungsraum „Pulk“, Talstraße 7, 06120 Halle (Saale) <br>&nbsp;Datum: Samstag, 7. Februar 2026 <br>&nbsp;Uhrzeit: 11:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong>:<br>&nbsp;presse@dielinke-halle.de</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211870</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Demonstrationsgeschehen in Leipzig am 17.01.2026</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/demonstrationsgeschehen-in-leipzig-am-17012026/</link>
                <author>Stadtvorstand Die Linke Halle (Saale)</author>
                <description>Als Teil einer pluralen Linken stehen wir für einen solidarischen Umgang als solides Fundament der politischen Praxis unserer Partei. „Niemals alleine, immer gemeinsam“ ist kein loser Ausspruch, sondern Überzeugung zu einer Partei, die im wohlwollenden Streit politische Debatten führt und ihre Stärke in unterschiedliche Perspektiven einer gesellschaftlichen Linken sieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen veröffentlichten Gruppen den Aufruf zu einer Demonstration unter dem Titel „Antifa means Free Palestine“ im Leipziger Süden, der im vorgeblichen Ausdruck der Solidarität mit dem palästinensischen Volk unsere Leipziger Stadträtin und Landtagsabgeordnete Jule Nagel und das mit ihr verbundene Projekt LinXXnet, sowie ein benachbartes Jugend- und Kulturzentrum als Feinde markiert.</p>
<p>Die Linke steht nach ihrem Grundsatzprogramm „für eine friedliche Beilegung des Nahostkonfliktes im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung und damit die völkerrechtliche Anerkennung eines eigenständigen und lebensfähigen palästinensischen Staates auf der Basis der Resolutionen der Vereinten Nationen.“ Mit dem Beschluss des Halleschen Bundesparteitags bekräftigten wir, dass es eine Lösung nur geben könne, „wenn die berechtigten Interessen von Israelis und Palästinensern endlich anerkannt und Völker- wie Menschenrechte für alle und ohne doppelte Standards garantiert werden.“ Wir sind solidarisch mit allen Bewegungen, die diese Ziele nach einem gerechten Frieden in Palästina und Israel teilen. Ebenso stellt Die Linke mit diesem Beschluss des Bundesparteitags unverändert und unmissverständlich fest, dass „wer in Nahost oder hierzulande antisemitische Ressentiments befeuert, wer das Existenzrecht Israels in Frage stellt, wer gegen jüdische Menschen hetzt oder den Terror der Hamas relativiert, kann für uns ebenso wenig Bündnispartner*in sein wie diejenigen, die rassistische, anti-muslimische oder anti-palästinensische Angriffe und Propaganda gutheißen oder betreiben.“</p>
<p>Der Aufruf zur Demonstration gegen die genannten Personen und Institutionen ist nicht geeignet gegen die Kriegsverbrechen und völkerrechtswidrige Besatzung der israelischen Regierung, für die Rechte der Palästinenser:innen und für einen gerechten Frieden einzutreten. Stattdessen stellt er den Versuch eines Angriffs dar, um unter einem Vorwand gegen die Grundsätze unserer Partei vorzugehen. Dabei werden in verunglimpfender Art nicht den Tatsachen entsprechende Zuschreibungen missbraucht, um eine emotionalisierte Mobilisierung zu erreichen. Darüber hinaus steht ein Zusammenwirken mit Gruppen, die immer wieder durch die Verbreitung antisemitischer Aversionen in die Öffentlichkeit treten, die den antisemitischen Terror vom 7. Oktober 2023, die islamistische Hamas als Befreiungskämpfer und auch die Kriegsverbrechen der israelischen Regierung gutheißen, für Die Linke Halle (Saale) außer Frage.</p>
<p>Der Stadtteil Connewitz, unsere Genossin Jule Nagel und das linXXnet stehen weit über den Leipziger Süden hinaus für die Werte des Zusammenhalts, der politischen Auseinandersetzung und der Widerständigkeit gegen den Rechtsextremismus. Als Teil einer pluralen Linken stehen wir für einen solidarischen Umgang als solides Fundament der politischen Praxis unserer Partei. „Niemals alleine, immer gemeinsam“ ist kein loser Ausspruch, sondern Überzeugung zu einer Partei, die im wohlwollenden Streit politische Debatten führt und ihre Stärke in unterschiedliche Perspektiven einer gesellschaftlichen Linken sieht.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211738</guid>
                <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 12:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Halle bestimmt ihre Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2026</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/die-linke-halle-bestimmt-ihre-direktkandidierenden-fuer-die-landtagswahl-2026/</link>
                
                <description>Auf ihrer heutigen Gesamtmitgliederversammlung hat Die Linke Halle (Saale) ihre vier Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2026 gewählt. Damit ist Die Linke Halle stark für die Landtagswahl im September kommenden Jahres aufgestellt und geht motiviert in den Wahlkampf</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer heutigen Gesamtmitgliederversammlung hat Die Linke Halle (Saale) ihre vier Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2026 gewählt. Damit ist Die Linke Halle stark für die Landtagswahl im September kommenden Jahres aufgestellt und geht motiviert in den Wahlkampf.</p>
<p>„Wir stehen vor einer Richtungsentscheidung. Es geht um nicht weniger als darum, ob Sachsen-Anhalt ein demokratisches, solidarisches Bundesland bleibt – oder ob Spaltung und Hetze den Ton angeben“, betonte die Stadtvorsitzende Ute Haupt. „Unsere vier Kandidierenden haben klare Positionen: für soziale Sicherheit, bezahlbares Wohnen, gute Bildung und eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere vier Direktkandidierenden für Halle&nbsp;</h2>
<p><strong>Hendrik Lange – Wahlkreis Halle I (Dölau, Dölauer Heide, Gewerbegebiet Neustadt, Heide-Nord/Blumenau, Nietleben, Nördliche Neustadt, Ortslage Lettin, Südliche Neustadt, Westliche Neustadt)</strong></p><blockquote><p>»Für viele Menschen in Halle gehören steigende Preise im Supermarkt sowie steigende Mieten und Nebenkosten zu den größten Problemen. Die Linke setzt sich für eine bessere Finanzierung der Kommunen ein, damit die städtischen Wohnungsunternehmen keine Abgaben leisten müssen und somit Mieten bezahlbar bleiben. Zudem kämpfe ich für eine sehr gute Ausstattung der Schulen und Hochschulen. Schulsozialarbeit muss dauerhaft fortgeführt und ausgebaut werden. Im Schulalltag müssen Kinder und Jugendliche verstärkt durch multiprofessionelle Teams begleitet werden.«</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gitta-Susann Hartenstein-Wiermann – Wahlkreis Halle II (Gesundbrunnen, Heide-Süd, Industriegebiet Nord, Kröllwitz, Lutherplatz/ Thüringer Bahnhof, Ortslage Trotha, Saaleaue, Südliche Innenstadt)</strong></p><blockquote><p>»Die demografische Entwicklung wird eine entscheidende Herausforderung der kommenden Legislatur sein. Entscheidend ist, Belastungen früh zu entzerren, Übergänge zwischen den Generationen sicher zu gestalten und Strukturen beweglich und innovativ zu denken, damit niemand zwischen Schule, Ausbildung, Studium, Pflege und Arbeit aufgerieben wird. Es braucht eine faire Balance zwischen den Generationen, damit die Älteren nicht überfordert und die Jüngeren nicht ausgebremst werden.«</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jannik Balint – Wahlkreis Halle III (Altstadt, Am Wasserturm/Thaerviertel, Diemitz, Freiimfelde/Kanenaer Weg, Frohe Zukunft, Gottfried-Keller-Siedlung, Gebiet der DR, Giebichenstein, Landrain, Mötzlich, Nördliche Innenstadt, Paulusviertel, Seeben, Tornau)</strong></p><blockquote><p>»Meine Kandidatur richtet sich an alle, denen wir die Hoffnung auf ein anderes, solidarisches Sachsen-Anhalt zurückgeben wollen. Als jüngster Kandidat der Linken Halle vertrete ich eine Politik, die in der Nachbarschaft verankert ist, das Ohr an den Haustüren und Gartenzäunen hat und sich konsequent dafür einsetzt, dass das Leben in den Vierteln unserer Stadt bezahlbar ist. Nah an den Menschen heißt für mich auch, dass ich mein Gehalt als Abgeordneter auf den Durchschnittslohn in Deutschland von 2.750 Euro begrenzen werde.«</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenke Marie Dargel – Wahlkreis Halle IV (Böllberg/Wörmlitz, Büschdorf, Damaschkestraße, Dautzsch, Dieselstraße, Kanena/Bruckdorf, OrtslageAmmendorf/Beesen, Planena, Radewell/Osendorf, Reideburg, Silberhöhe, Südstadt)</strong></p><blockquote><p>»Ich will das alle Kinder im Land Sachsen-Anhalt ein kostenloses Mittagessen bekommen und Bio-Käse essen können. So wird unser Bundesland ökologisch und sozial gerecht.«</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Die Versammlung stand im Zeichen eines neuen Aufbruchs. Neben der Wahl der Direktkandidierenden wurden auch die Vertreter*innen für die Vertreterversammlung bestimmt, die im März 2026 die Landesliste zur Landtagswahl festlegen wird.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211730</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:41:16 +0100</pubDate>
                <title>Heizkostenabzocke auch in Halle – Die Linke bringt Entlastung</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/heizkostenabzocke-auch-in-halle-die-linke-bringt-entlastung/</link>
                
                <description>Halle (Saale), 13.11.2025 – 2350,20 Euro: Das ist die Summe der Rückzahlungen wegen falscher Nebenkostenabrechnungen, die Mieterinnen und Mieter mit Unterstützung der Linken in Halle allein in den letzten vier Wochen in drei Fällen vom Vermieter erstritten haben. In weiteren neun großen Fällen stehen aktuell noch Zahlungen von rund 5000 Euro aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halle (Saale), 13.11.2025 – 2350,20 Euro: Das ist die Summe der Rückzahlungen wegen falscher Nebenkostenabrechnungen, die Mieterinnen und Mieter mit Unterstützung der Linken in Halle allein in den letzten vier Wochen in drei Fällen vom Vermieter erstritten haben. In weiteren neun großen Fällen stehen aktuell noch Zahlungen von rund 5000 Euro aus.</strong></p>
<p>Seit August prüft Die Linke über das digitale Angebot „Heizkostencheck.App“ vor Ort kostenlos Betriebskostenabrechnungen. Bisher ist jede dritte geprüfte Abrechnung fehlerhaft, da nicht verbrauchsabhängig abgerechnet wird. In diesen Fällen haben Mieter*innen pauschal ein Anrecht auf eine Rückerstattung von 15 Prozent der Kosten für Heizung und Warmwasser. Ehrenamtliche der Linken unterstützen die Nachbarinnen und Nachbarn dann dabei, ihre Rückforderungen zu stellen.</p>
<p>„Wohnen darf kein Luxus sein! Das setzen wir vor Ort praktisch in die Tat um. Die Linke ist nicht nur vor Wahlen da, wir helfen den Menschen ganz konkret und bringen die Entlastung, die andere Parteien bloß versprechen. Das dauerhafte Unterstützen in Fällen, wo durch Vermieter mehr verlangt wird, als erlaubt ist, kann aber nicht die Lösung sein.&nbsp;Die Linke setzt sich deshalb bundesweit dafür ein, die Position von Mieterinnen und Mietern zu stärken.“, so Jannik Balint, Co-Vorsitzender des Stadtverbands Halle (Saale).</p>
<p>Pro Haushalt geht es bei diesen Fällen meist um einen dreistelligen Betrag. Die bisherigen Einsprüche zu falschen Abrechnungen gehen an Eigentümer, die ihre Anschriften in Orten wie Rheda-Wiedenbrück, Würzburg, Berlin oder Bamberg haben.</p>
<p>„Das ist ungerecht! Die Lebenserhaltungskosten werden für viele Nachbarinnen und Nachbarn zur Krise.“, ergänzt Helene Weidner, Aktive bei Haustürgesprächen und Prüferin im Team Heizkostencheck. „Der Heizkostencheck ist aber nur ein kleines Pflaster. Ganz wichtig ist uns, dass sich mehr Mieterinnen und Mieter organisieren, zum Beispiel dem Mieterbund beitreten und gemeinsam aktiv werden.“</p>
<p>Alle Hallenserinnen und Hallenser sind eingeladen ihre Heizkostenabrechnung kostenfrei über die Webseite "heizkostencheck.app" prüfen zu lassen. Auch in der wöchentlichen Sprechstunde Die Linke hilft, die jeden Dienstag von 17-19 Uhr im Linken Laden (Leitergasse 4, Halle) stattfindet, bietet Die Linke kostenfrei Unterstützung in allen Fragen zu Wohngeld, Nebenkostenabrechnungen und weiteren an.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen unter: <a href="http://www.dielinke-halle.de/hilft" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated">www.dielinke-halle.de/hilft</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211676</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:27:39 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Alle reden, wir hören zu!“ - Größte Haustürgesprächsrunde der Linken in Halle im Medizinerviertel</title>
                <link>https://www.dielinke-halle.de/vor-ort/aktuell/details/news/alle-reden-wir-hoeren-zu-groesste-haustuergespraechsrunde-der-linken-in-halle-im-medizinerviertel/</link>
                
                <description>Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) führte am vergangenen Wochenende im Rahmen der größten Nachbarschaftsaktion seit der Bundestagswahl über 250 Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern des zentralen Medizinerviertels. Unter dem Motto des nachbarschaftlichen Austauschs fragten etwa 30 ehrenamtlich engagierte der Partei Die Linke Halle (Saale) am Wochenende nach den persönlichen und politischen Anliegen der Nachbarinnen und Nachbarn im Viertel.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtverband Die Linke Halle (Saale) führte am vergangenen Wochenende im Rahmen der größten Nachbarschaftsaktion seit der Bundestagswahl über 250 Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern des zentralen Medizinerviertels. Unter dem Motto des nachbarschaftlichen Austauschs fragten etwa 30 ehrenamtlich engagierte der Partei Die Linke Halle (Saale) am Wochenende nach den persönlichen und politischen Anliegen der Nachbarinnen und Nachbarn im Viertel. Auch Hendrik Lange, Co-Landesvorsitzender, Mitglied des Landtags und Stadtrat der Fraktion Die Linke, beteiligte sich am Samstag an dem Gesprächsformat.</p>
<p>"Seit vielen Monaten führen wir Nachbarschaftsgespräche direkt in den Vierteln unserer Stadt. In allen Nachbarschaften zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: die Nachbarinnen und Nachbarn haben zunehmend Angst vor der steigenden Belastung durch steigende Mieten und Lebensmittelpreise. Auch Geld für das Gemeinwesen, zB für eine bessere Straßenreinigung und Soziales, ist in wirklich vielen Stadtteilen, wie im Medizinerviertel, ein Thema der Nachbarschaft.", so Jannik Balint, Co-Stadtvorsitzender, der am Samstag ebenfalls an der Aktion teilnahm.</p>
<p>"Politik entsteht bei uns direkt im Viertel, aus dem Alltag unserer Nachbarinnen und Nachbarn heraus. Wir tragen die Anliegen, die wir in den Nachbarschaftsgesprächen erfahren, in das Parlament. Sie fließen auch direkt in unser gerade entstehendes Programm für die kommende Landtagswahl im Jahr 2026 in konkreten Punkten ein.", ergänzt Hendrik Lange, Co-Landesvorsitzender Die Linke Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Die Linke Halle (Saale) führte schon in Vorlauf der diesjährigen Bundestagswahl hunderte Gespräche in den Nachbarschaften Halles, vor allem der Neustadt, Südstadt und Silberhöhe. Damals konnten bereits etwa 5.000 Türen "geklopft" und unzählige Gespräche zu den unmittelbaren Anliegen im Viertel geführt werden. Auch nach den Wahlen setzt der Stadtverband die Nachbarschaftsgespräche fort und machte seit der Bundestagswahl an weiteren 3000 Türen in Halle Station, um mit Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt zu sprechen.</p>
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