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Pressemitteilung zur FFP2-Maskenpflicht

Zur Einführung der FFP2- bzw. OP-Maskenpflicht in Sachsen-Anhalt erkärt Ute Haupt, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Soziales:

Die Verschärfung der Maskenpflicht ist grundsätzlich nachvollziehbar und zu begrüßen. Wir müssen alles dafür tun, dass die Menschen vor dem Corona-Virus geschützt werden und sich selbst schützen. Leider wurde der Beschluss nicht mit einer Lösung für die Situation von Menschen mit geringem oder keinem Einkommen verknüpft, die sich die teureren FFP2-Masken nicht ohne weiteres leisten können. Das betrifft in Halle schätzungsweise 20.000 Menschen. Wir unterstützen daher die Überlegungen aus der Stadtverwaltung, hier Abhilfe zu schaffen. Die Ankündigung der Sozialdezernentin im „Haus der Wohnhilfe“ Obdachlose mit FFP2-Masken auszustatten, ist zu begrüßen. Darüber hinaus sollte es zeitnah eine Lösung für ALG2-Bezieher*innen geben, da der Regelsatz nur 2,50 Euro im Monat für medizinische Produkte vorsieht. Die Bekämpfung der Pandemie darf aber nicht am Geldbeutel scheitern.


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