Zu den, in der MZ vom 07.08.2010, angekündigten Maßnahmen der Stadt Halle gegen die Begleiterscheinungen von Trinkergruppen in der Innenstadt, wie Verunreinigungen, Lärmbelästigung und aggressives Betteln, erklärte das Mitglied... mehr
Die Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Halle (Saale)
ist ab sofort unter der Telefonnummer: 0345 221 3056 zu erreichen, per Fax 0345 3060.
Die Telefonnummer 2021 221 ( gleichzeitig bisher auch Fax) ist nicht mehr existent. mehr
Kostenloses Mittagessen und Haushalt
Im Mai 2009 hatte die Fraktion DIE LINKE. den Antrag im Stadtrat eingebracht, allen Kindern , von 1-7 Jahren, die eine Kindereinrichtung besuchen, ein kostenloses Mittagessen zur Verfügung zu... mehr
Zu der von der Oberbürgermeisterin im Alleingang getroffenen Festlegung, den Weihnachtsmarkt 2010 bis 06.01.2011 zu verlängern, erklärte das Mitglied des Ausschusses für Ordnung und Umweltangelegenheiten Swen Knöchel: mehr
Es bleibt alles beim Alten – keine Ermäßigung beim Mittagessen für die Kinder unserer Stadt?
Nach der letzten Stadtratssitzung muss das Fazit so lauten. Der Antrag der SPD-Fraktion, allen Grundschulkindern aus... mehr
17.12.2008
Es war eine turbulente Sitzung des Stadtrates, keine ruhige besinnliche Einstimmung auf die Weihnachtszeit! Und das Halle- Fernsehen nahm auch wieder die gesamte Sitzung auf! Für jede Bürgerin/ jeden Bürger gibt es jetzt die Möglichkeit, die kompletten Sitzungen des Stadtrates zu verfolgen!
Durch heftige Kontorverse gekennzeichnet war die Diskussion um die städtischen Anteile am ostdeutschen Gasimporteur VNG (Leipzig). Gemeinsam mit der CDU-Fraktion brachte unsere Fraktion den Antrag ein, „die Oberbürgermeisterin als Vertreterin des Gesellschafters Stadt, die Geschäftsführung der VVV der Stadt Halle anzuweisen, die derzeitigen Aktien an der VNG-Verbundnetz gas AG nicht zu veräußern. Mehr
11.11.2008
Die Stadträte üben ihr Ehrenamt nach dem Gesetz und nach ihrer freien, dem Gemeindewohl verpflichteten Überzeugung aus. Sie sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden" So steht es geschrieben in der Hauptsatzung des Stadtrates! Und "dem Gemeinwohl" verpflichtet heißt für uns, auch verantwortungsvoll Entscheidungen zu treffen.
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