Skip to main content

1.1. Halle - braucht jeden Existenz sichernden Arbeitsplatz!

Die Wirtschaftskraft Halles ist die Basis kommunaler Handlungsfähigkeit und damit entscheidend für die Gestaltung der Lebensverhältnisse ihrer Bürgerinnen und Bürger. Von ihr hängen sowohl die Finanzausstattung der Stadt als auch die Beschäftigungschancen und die Einkommenssituation ihrer Einwohner maßgeblich ab. In den vergangenen Jahren wurden zwar geringfügige Fortschritte am Arbeitsmarkt erreicht, jedoch wurden diese vor allem durch ein Wachstum im Niedriglohnbereich erkauft. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen sinkt und immer mehr Menschen sind so abhängig von sozialen Transferleistungen. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich wächst auch in unserer Stadt.

Das heißt für DIE LINKE:

  • Orientierung der industriellen Ansiedlungspolitik an umweltschonenden und zukunftsfähigen Technologien
  • fortschreitende Entwicklung des Technologie- und Gründerzentrums
  • Bau eines Multimediazentrums II
  • transparente Ausschreibungs- und Vergabepolitik im Interesse der regionalen Wirtschaft, ausgerichtet an sozialen und ökologischen Kriterien
  • Stärkung der öffentlichen Unternehmen wie Stadtwerke und HAVAG als größte Arbeitgeber in der Stadt Halle und strikte Ablehnung ihrer „echten“ Privatisierung und ihres Verkaufes
  • Hände weg von den beiden kommunalen Wohnungsunternehmen GWG und HWG; kein Ausverkauf kommunaler Wohnungen zu Lasten der Mieter und zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung der Stadt Halle
  • Erhalt der kommunalen Trägerschaft und Stärkung der Saalesparkasse als wichtige, zuverlässige Partnerin für klein- und mittelständische Unternehmen 
  • Absicherung der Betreuung von Investoren aus einer Hand durch die Stadtverwaltung und die Abschaffung bürokratischer Verwaltungsabläufe
  • Verhinderung der Abwanderung öffentlicher Institutionen aus Halle
    Einsatz für die Schaffung einer kommunalen Investitionspauschale 
Zurück zum Kopf der Seite